Aktuelles & Informatives

newsletter rebio

Die Ausgabe 1/2020 ist ::hier zu finden.

Mühlenverkauf öffnet wieder!

Wir haben den Mühlenverkauf neu organisiert, deshalb kann er ab Donnerstag, 16.04.20 wieder öffnen.
Achtung neue Öffnungszeiten: Montag 9-12 h, Mittwoch 9-12 h, Donnerstag 15-18 h.

rebio im GEA

Anlässlich der Corona-Krise veröffentlichte der Reutlinger Generalanzeiger ein Interview mit unserem GF Daniel Schloz,
zu lesen ::hier

Lager-Infotag

Großen Anklang fand der Infotag der rebio für Landwirte, die selber Getreide lagern, im Oberndorfer Sonnenzentrum.
Die Präsentation zum Nachlesen finden Sie ::hier

Oferdinger Mühle

Zum 1.7.2019 haben wir unsere langjährige Partner-Mühle in Reutlingen-Oferdingen gekauft. Der Betrieb als 100% Bio-Mühle läuft unverändert weiter.
Mehr Informationen unter http://www.oferdinger-muehle.de

Erzeuger gesucht

Wir suchen Anbauer für Zucker-rüben (alle Bio-Anbauverbände), Leguminosen und Ölsaaten in Bioland-Qualität. Näheres ::hier

Angebot Futtergetreide

Wir können Futtergetreide aller Art anbieten, bei Interesse melden Sie sich bei ::Miriam Holtmann

Über uns

1991 schließen sich 39 Bioland-Landwirte in den Regionen Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar und Staufen-Teck zur rebio – regionale Bioland Erzeuger-Gemeinschaft zusammen. Ziel ist der Aufbau regionaler und nachhaltiger Vermarktungs-Strukturen um Bioland-Getreide und ab 1995 auch Bioland-Schlachtvieh gemeinschaftlich und in bäuerlicher Hand zu vermarkten.
2019 sind 160 Betriebe im Südwesten von Baden-Württemberg Mitglied der rebio. Die Erzeugergemeinschaft hat 25 Mitarbeiter/innen und besitzt ein eigenes Getreidelager mit 3.200 Tonnen Lagerkapazität.

::Unsere Werte

Unser Team

Stellenanzeigen

Für die Ernte 2020 suchen wir eine Aushilfe im Lager Spitalhof, Infos dazu siehe ::hier
Außerdem bieten wir einen Ausbildungsplatz zum/zur Müller/in. Telefonische Auskünfte erteilt Sybille Metzler

Investitionen

Im Lager Spitalhof wurden mit dem Einbau eines Getreide-Vorreinigers und eines Dinkelschälers zwei Investitionen umgesetzt. Beide Vorhaben dienen dazu, die Leistungsfähigkeit unseres Getreidelagers zu erhöhen. Sie wurden jeweils finanziell gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) der Europäischen Union und dem Ministerium Ländlicher Raum des Landes Baden-Württemberg, siehe auch ::hier